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"Jobs to be done"-Methode

Die "Jobs to be done"-Methode, kurz JTBD, ist ein innovativer, kundenzentrierter Ansatz, der sich von traditionellen Methoden unterscheidet. Die Theorie hinter JTBD besagt, dass Kunden Produkte oder Dienstleistungen nicht wegen der Produkte oder Dienstleistungen selbst kaufen, sondern um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Dieser Perspektivwechsel ermöglicht es Unternehmen, tief in die Bedürfniswelt spezifischer Nutzergruppen einzutauchen und wertvollen Input für die Entwicklung digitaler Services zu liefern.

Wie wird die "Jobs to be done"-Methode angewendet?

In sechs Schritten werden die “Jobs to be done” identifiziert und Handlungsmaßnahmen daraus abgeleitet. Diese Schritte umfassen die Zielgruppendefinition, das Verstehen der auslösenden Situation, die Identifikation des eigentlichen Jobs, das Interviewen echter Nutzer*innen, die Formulierung des Jobs und die Erarbeitung der Lösungen.
Die Formulierung des Jobs entsteht dabei ähnlich dem bekannten Schema einer User Story: “Wenn ... dann will ich … um …”.

UX Design bei Cologne Intelligence

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Welche Vorteile bietet die "Jobs to be done"-Methode?

Die JTBD-Methode ermöglicht ein tieferes Verständnis der Kundenbedürfnisse, indem sie über oberflächliche Bedürfnisse hinausgeht und zugrundeliegende Motivationen aufdeckt. Darüber hinaus fördert sie Innovation, indem sie "Jobs" identifiziert, die durch bestehende Produkte nicht ausreichend erfüllt werden, und Raum für disruptive Lösungen schafft.

Gibt es Alternativen zur "Jobs to be done"-Methode?

Obwohl die JTBD-Methode viele Vorteile bietet, gibt es auch andere Methoden, die in der Anforderungsanalyse eingesetzt werden können. Die Wahl der Methode hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens und der Zielgruppe. Es ist daher wichtig, verschiedene Methoden zu vergleichen und diejenige auszuwählen, die am besten zu den Anforderungen des Unternehmens passt.