CI Hackathon 2017

Wer, wie, was? Wir haben kurz nachgefragt...

Beim 2. CI Hackathon waren mehrere Teams in ganz unterschiedlichen Projekten aktiv: Es wurde diskutiert, konzipiert, programmiert, gegessen, getrunken, gelacht und der Schlaf kam natürlich zu kurz... aber es hat sich gelohnt.
Wir haben in allen Projekten kurz nachgefragt: Worum ging es bei der Idee? Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen? Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

#AR #AliceImWunderland #WeAreAllMadHere

Projekt „Alice im Wunderland/AR & VR“ | Initiatoren: Javier Rodriguez, Sarah Anees

1. Worum ging es bei der Idee?

Bei der Idee ging es darum, mit Hilfe von AR eine „Tür“ in eine andere Welt zu schaffen. Wir hatten ein Video als Vorbild genommen. Thematisch haben wir sofort an Alice im Wunderland gedacht, die auch durch Türen in andere Welten kommt.

2. Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen?

Wir haben in relativ kurzer Zeit, mit Hilfe von Assets aus dem Unity Store, einen Prototyp fertigstellen können. Dadurch konnte man recht schnell eine Landschaft zusammenbauen. Wir als Team hatten jede Menge Spaß und haben uns gut ergänzt.

3. Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

Keiner von uns hatte viel Erfahrung mit Unity. Die Zeit war definitiv ein limitierender Faktor und auch ein Grund, warum wir uns für fertige Assets entschieden haben.


#BigData #Hadoop #Datalake

Projekt "Twitter/Hadoop" | Initiator: Bernd Dächer

1. Worum ging es bei der Idee?

Um die Anbindung von Twitter an einen Hadoop Datalake.

2. Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen?

Die Teamarbeit und die problemlose Bereitstellung der Infrastruktur durch Microsofts Azure.

3. Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

Es wurde leider eher zum Konfigurator, da das Beispiel ab Seite 3 nicht mehr funktionierte.


#spaß #ideen #abenteuer

Projekt "Filmabend" | Initiator: Klemens Wildt

1. Worum ging es bei der Idee?

Bei der Idee ging es darum, dass sich Freunde für einen Filmabend verabreden wollen, sich jedoch nicht auf einen Film einigen können, der allen gefällt. Das klingt erstmal ein bisschen unbedeutend oder kindisch sogar, doch in meinem Freundeskreis ist das manchmal ein echtes Problem.
Mein Wunsch war also eine Anwendung zu finden, bei der die Teilnehmer über Filme abstimmen können, damit das nicht in einer stundenlangen Suche enden muss.

2. Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen?

Gut geklappt hat, dass die Gruppe sich schnell mit dem Thema identifizieren konnte. Ich als „Kunde“ hatte noch keine hundertprozentige Vorstellung vom Endprodukt und den Teammitgliedern auch Inputfreiraum gegeben. Auf Anhieb konnten sich alle mit dem Thema identifizieren und mit Wünschen, Vorstellungen, Ideen und auch Tipps beteiligen. An der Stelle war auch sehr hilfreich, dass wir ein sehr gut durchmischtes Team hatten: 3 Frauen und 3 Männer, davon eine Entwicklerin, eine Erfahrene in Kundenprozessen, eine mit unvoreingenommenem Blickwinkel, einen Scrum Coach, einen Backenderfahrenen und einen jungen PO. Außerdem stellte sich das als eine sehr humorvolle Truppe heraus.
Zusätzlich dazu war die Versorgung am Hackathon, also Snacks, Pizza, True Fruits, etc. großartig! Allein das Partyfeeling macht das ganze schon zu einem Event.

3. Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

Ich wollte das Produkt zwar klein und überschaubar halten, dennoch schienen essentielle Elemente bei der Architektur als schwierig vereinbar. Dazu mussten wir viel Diskutieren, um uns bei den Vorstellungen des Endprodukts nicht zu verlaufen. Da der Hackathon zu später Stunde alle etwas stresst, konnten wir die ein oder andere frustrierende Minute nicht vermeiden. Insgesamt war aber alles sehr harmonisch.


#CI-Gaming #Unity3D #2D-Platformer

Projekt: "Spiel (Unity 3D)" | Initiator: Andreas Beckers

1. Worum ging es bei der Idee?

Irgendein Spiel mit Unity 3D zu erstellen. Keine weiteren Vorgaben.

2. Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen?

Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt.

3. Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

Die Unity 3D Vorkenntnisse waren sehr überschaubar, daher musste man viel Doku lesen.


#parkleitsystem #teamwork #raspberrypi

Projekt: "Parkleitsystem" | Initiatoren: Farid Safavi, Raphael Gielen, Fabian Niehaus

1. Worum ging es bei der Idee?

Per App oder Website sollen Mitarbeiter sehen können, wie viele Parkplätze im Parkhaus der MCS noch frei sind. Dazu wird über jedem Parkplatz ein Ultraschallsensor angebracht, welcher mit einem Raspberry Pi verbunden ist.
Mithilfe eines Skripts wird die Distanz der Sensoren gemessen und es kann festgestellt werden, ob ein Auto auf dem Parkplatz steht oder nicht. Wenn ein Auto auf dem Parkplatz steht, so wird der Parkplatz als „Belegt“ in der Google-Datenbank Firebase aktualisiert. Wird das Auto weggefahren, wird die Datenbank auf „Frei“ aktualisiert. Diese Änderungen werden dann in Echtzeit in der App angezeigt.

2. Was hat gut geklappt? Was hat Euch gut gefallen?

Die Zusammenarbeit hat wirklich sehr gut geklappt, was auch daran lag, dass sich das Team durch verschiedene Fähigkeiten wunderbar ergänzt hat. So gab es auf der einen Seite Leute, die sich um die Programmierung gekümmert haben und welche, die mit ihrem handwerklichen Geschick zum Projekt beigetragen haben. Auch der Einsatz war klasse. Manche Kollegen haben sogar bis drei oder vier Uhr morgens noch getüftelt und gewerkelt.

3. Was war die Herausforderung bei Eurem Projekt?

Alles stand unter der Prämisse, eine möglichst kostengünstige Lösung zu implementieren. Im Nachhinein wäre es allerdings besser gewesen, etwas mehr Geld in besseres Material zu investieren. So wäre die ein oder andere Schwierigkeit durch qualitativ eher minderwertiges Material wohl gar nicht erst entstanden.